Die Kreuzigung von Jesus: Bibel, Ablauf und Bedeutung

Die Kreuzigung von Jesus prägt den christlichen Glauben. Für Christ:innen steht die Kreuzigung und gerade auch die Auferstehung von Jesus Christus für den Sieg des Lebens über den Tod. Dass Jesus von den Römern gekreuzigt wurde, gilt als sicher. Das zeigen vor allem biblische Berichte.

Es gibt aber auch außerbiblische Quellen, die die Kreuzigung belegen. Zudem war die Kreuzigung eine der Hinrichtungsarten der Römer. Aber wie lief die Kreuzigung genau ab? Und welche theologische Bedeutung steckt dahinter? Das erfahrt ihr in diesem Artikel.

Kreuzigung von Jesus: Das Wichtigste in Kürze

  • Wann wurde Jesus gekreuzigt? Zwischen circa 30-33 nach Christus, an einem Freitag während des Pessach-Fests
  • Wo fand die Kreuzigung statt? Golgatha („Schädelstätte“, außerhalb Jerusalems)
  • Wer verurteilte Jesus? Der römische Statthalter Pontius Pilatus
  • Warum wurde Jesus gekreuzigt? Religiöse Konflikte mit Teilen der jüdischen Führung; Politischer Vorwurf: „König der Juden“ und damit eine Gefahr für Rom
  • Was ist eine Kreuzigung? Römische Hinrichtungsart; Annageln oder Festbinden an ein Kreuz als langsamer, öffentlicher Tod
  • Wichtige Quellen: Die vier Evangelien und historische Hinweise bei Tacitus und Josephus
  • Bedeutung im Christentum: Zeichen für Leid, Liebe und Vergebung; Deutung als Erlösung der Menschen
  • Zusammenhang mit Ostern: Kreuzigung an Karfreitag und Auferstehung an Ostersonntag als Sieg des Lebens über den Tod

Was ist eine Kreuzigung? – Historischer Hintergrund

Die Römer haben Jesus Christus gekreuzigt. Aber was ist eine Kreuzigung überhaupt? Mit einer Kreuzigung zur Zeit von Jesus bestraften die Römer vor allem Sklaven, Räuber oder Aufrührer. Sie nagelten oder fesselten die Verurteilten an ein Kreuz, um sie zu töten.

Der Kreuzigung im Römischen Reich ging außerdem immer eine Begleitstrafe voraus, die sogenannte Geißelung. Die Verurteilten wurden vor der Kreuzigung im Alten Rom mit einer Peitsche oder Geißel – sprich einer mehrschweifigen Peitsche – geschlagen. Die Geißelung führte zum Teil bereits zum Tod. Laut der Bibel geißelten römische Soldaten auch Jesus.

Im vierten Jahrhundert schaffte Kaiser Konstantin der Große die Kreuzigung schließlich ab – vermutlich auch aus Verehrung für Jesus Christus.

Warum wurde Jesus gekreuzigt?

Jesus wurde zwischen 30 und 33 n. Chr. an einem Freitag während des jüdischen Pessach-Fests in Jerusalem unter Pontius Pilatus gekreuzigt. Die wichtigsten Belege beziehungsweise Beweise für die Kreuzigung liefert die Bibel. Genauer gesagt findet man sie in den vier Evangelien von Markus, Matthäus, Lukas und Johannes. Sie alle berichten von der Kreuzigung unter römischer Herrschaft, wenn auch mit unterschiedlichen Botschaften. Was fehlt sind jedoch offizielle Gerichtsakten. Entsprechend bleiben viele Detailfragen offen.

Die Gründe für Jesus‘ Kreuzigung

Aber warum kam es überhaupt zur Kreuzigung von Jesus? Wir wissen: Im Alten Rom wurden vor allem Sklaven, Räuber oder Aufrührer gekreuzigt. Deshalb ist davon auszugehen, dass Jesus in den Augen der Römer eine schwere Straftat begangen hat. Das belegen die Berichte in den vier Evangelien. Demnach wurde Jesus aus zwei Gründen zum Tode verurteilt:

  • Religiöse Konflikte: Laut dem Markusevangelium hat Jesus kritisch über den jüdischen Tempel in Jerusalem gesprochen. Dies soll Teile der jüdischen Führung verärgert haben. Weil sie keine Unruhen riskieren wollten, lieferten sie Jesus an die römischen Besatzer aus.
  • Politische Anklage: Jesus wurde ein Königsanspruch („König der Juden“) vorgeworfen. Dies war den römischen Herrschern ein Dorn im Auge. Sie sahen darin eine Gefahr für die römische Ordnung und die Kaiserherrschaft.

Zusammengefasst kann gesagt werden: Auslöser für die Verhaftung von Jesus waren religiöse Konflikte. Zur Verurteilung kam es, weil die Römer Jesus auch als politische Gefahr sahen. Die Kreuzigung von Jesus hatte dabei auch eine andere Bedeutung: Sie diente als Abschreckung. Die römischen Herrscher zeigten damit, was mit Unruhestiftern passiert.

Der Ort der Kreuzigung: Golgatha

Die römischen Herrscher richteten Jesus an dem Ort Golgatha bei Jerusalem hin. Das Wort geht auf den aramäischen Ortsnamen „gulgultā’“ zurück und bedeutet „Schädel“ oder „Kopf“. Diese Bezeichnung wiederum steht für die „Schädelform“ des Ortes. So wird Golgatha auch als Schädelstätte bezeichnet.

Der Hügel befand sich – anders als heute – außerhalb der Jerusalemer Stadtmauern. Wie für Hinrichtungsstätten üblich, war er von der Stadt aus gut zu sehen. Schließlich sollten diese Orte auch als Abschreckung dienen.

Heute steht nach alter christlicher Tradition an dem Ort der Kreuzigung von Jesus die Grabeskirche. Die Grabeskirche ist eine der wichtigsten Stätten des Christentums. Denn sie steht dort, wo der Überlieferung zufolge Jesus gekreuzigt und zu Grabe gelegt wurde. Die Bildergalerie zeigt Bilder des Orts der Kreuzigung auf dem Hügel Golgatha.

Bibelstellen: Kreuzigung von Jesus

Nachzulesen ist die Kreuzigung von Jesus unter anderem in diesen Bibelstellen:

Kreuzigung von Jesus laut Markus

Markus 14 (Leiden, Tod und Auferstehung von Jesus)

Markus 15 (Verurteilung, Kreuzweg, Kreuzigung, Tod)

Bibelstellen bei Matthäus

Matthäus 26 (Leiden, Tod und Auferstehung von Jesus)

Matthäus 27 (Verurteilung, Kreuzweg, Kreuzigung, Tod)

Kreuzigung nach Lukas

Lukas 22 (Leiden, Tod und Auferstehung von Jesus)

Lukas 23 (Verurteilung, Kreuzweg, Kreuzigung, Tod)

Johannesevangelium: Kreuzigung

Johannes 18 (Leiden, Verurteilung, Tod und Auferstehung von Jesus)

Johannes 19 (Kreuzigung und Tod)

Der Ablauf der Kreuzigung von Jesus in den Evangelien

Die Berichte zum Ablauf der Kreuzigung in den Evangelien Markus, Matthäus, Johannes und Lukas stimmen in vielen Punkten überein. Demnach wurde Jesus nach seiner Verhaftung durch jüdische Führer an den römischen Statthalter Pontius Pilatus übergeben. Dieser verurteilte ihn letztlich zum Tode. Nach seinem Kreuzweg richteten die Römer Jesus schließlich auf dem Berg Golgatha hin.

Abendmahl und Festnahme

Alle vier Evangelien berichten zudem von einem Abendmahl, das Jesus am Tag vor seinem Tod mit Jüngerinnen und Jüngern gefeiert hat. Dieses ist auch als das letzte Abendmahl bekannt.

Während des Abendmahls soll Jesus bereits von einem möglichen Verrat an ihm gesprochen haben. Und tatsächlich: Kurz nachdem er das Abendmahl verlässt, wird er festgenommen. Judas, einer der Jünger von Jesus, hatte ihn laut Matthäus für 30 Silberlinge verraten.


Es folgten zahlreiche Verhöre vor jüdischen Autoritäten, wie Hohepriestern und dem Hohen Rat. Es waren jedoch keineswegs alle Jüdinnen und Juden daran beteiligt. Vielmehr ging diese Initiative lediglich von Teilen der jüdischen Führung aus. Am nächsten Morgen übergaben die jüdischen Führer Jesus an den damals herrschenden, römischen Statthalter Pontius Pilatus. Das ist letztlich entscheidend für die Hinrichtung von Jesus. Denn nur die römischen Herrscher konnten Jesus zum Tode verurteilen. Am Ende lautete die Anklage: politische Aufruhr und Königsanspruch.

Der Kreuzweg

Es folgen qualvolle Stunden für Jesus. Er wird verspottet, misshandelt und gegeißelt, sprich mit einer Peitsche geschlagen. Ehe er hingerichtet wird, muss Jesus seinen Kreuzweg antreten.

Dabei mussten die Verurteilen ihr Kreuz auf dem Rücken zur Hinrichtungsstätte tragen -beziehungsweise Teile davon. Denn anders als weitläufig angenommen, steht das griechische Wort für Kreuz, „stauros“ zunächst lediglich für den senkrecht aufgestellten Pfahl. An diesen Pfahl wird erst später ein Querholz für die Hinrichtung befestigt. Dieses Querholz tragen die Verurteilten auf ihrem Rücken.

An der Hinrichtungsstätte werden sie an das Querholz gebunden – oder wie Jesus mit den Händen festgenagelt. Jesus trug somit wahrscheinlich nicht das ganze Kreuz, sondern „nur“ den Querbalken. In den Berichten von Markus, Matthäus und Lukas ist zu lesen, wie schwach Jesus bereits dabei war. Demnach zwangen Soldaten letztlich Simon von Zyrene, einen Anwesenden, das Kreuz für Jesus zu tragen. Laut Johannes wiederum trug Jesus sein Kreuz den ganzen Weg selbst.

Anklage: König der Juden

Bei römischen Hinrichtungen wurde zudem immer ein Schuld- beziehungsweise Urteilsschild mitgeführt. Darauf stand die Anklage. Alle vier Evangelien berichten, wenn auch in unterschiedlichen Wortlauten, von folgender Anklageschrift: „König der Juden“. Das gilt als weiterer Beleg dafür, dass Jesus aufgrund politischer Gründe verurteilt wurde:

  • Markus 15,26: „Der König der Juden“
  • Matthäus 27,37: „Dies ist Jesus, der König der Juden“
  • Lukas 23,38: „Dies ist der König der Juden“
  • Johannes 19,19: „Jesus von Nazareth, der König der Juden“

Zeitlicher Ablauf der Kreuzigung Jesu

Das Markusevangelium liefert sogar relativ genaue Angaben für den zeitlichen Ablauf der Kreuzigung von Jesus. Das gilt auch für die Uhrzeit der Kreuzigung von Jesus. So sei Jesus gegen 9 Uhr gekreuzigt worden – und letztlich gegen 15 Uhr gestorben.

Laut den vier Evangelien wurde Jesus zusammen mit zwei anderen gekreuzigt. Wie üblich nach Kreuzigungen, teilten sich die Soldaten auch die Kleider von Jesus untereinander auf.

Unterschiedliche Deutungen der Kreuzigung in den Evangelien

Die Berichte zur Kreuzigung in den Evangelien ähneln sich stark. Dennoch lassen sich vor allem mit Blick auf die theologische Bedeutung Unterschiede erkennen. Markus richtet den Blick auf das Leiden von Jesus, Matthäus auf die Erfüllung, Lukas auf die Barmherzigkeit und Unschuld, Johannes wiederum auf die Vollendung. Das zeigen auch die Berichte zu den letzten Worten von Jesus:

  • Markus und Matthäus legen den Fokus auf das Leiden, die Verlassenheit und die Klage von Jesus: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“ (Markus 15,34/Matthäus 27,46)
  • Laut Lukas sprach Jesus Worte der Vergebung und des Vertrauens
    • „Vater, vergib ihnen…“ (Lukas 23,34)
    • „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“ (Lukas 23,43)
    • „Vater, in deine Hände befehle ich meinen Geist“ (Lukas 23,46)
  • Johannes wiederum spricht von Worten der Fürsorge und Vollendung:
    • „Frau, siehe, dein Sohn … siehe, deine Mutter“ (Johannes 19,26–27)
    • „Mich dürstet“ (Johannes 19,28)
    • „Es ist vollbracht“ (Johannes 19,30)

Zeugen der Kreuzigung

Welche Jünger waren bei der Kreuzigung dabei? Geht man von den Berichten in den Evangelien aus, sind die meisten Jünger geflohen. Lediglich im Johannesevangelium ist davon die Rede, dass ein Jünger, den Jesus liebte, anwesend war. Namentlich wird aber auch hier kein Jünger genannt – weder Petrus noch ein anderer.

Als wichtigste Zeuginnen nennen die Evangelien mehrere Frauen aus dem Umfeld von Jesus. Dabei handelte es sich um:

  • Maria aus Magdala (Maria Magdalena): Anhängerin von Jesus Christus
  • Maria, Mutter von Jakobus und Joses/Josef
  • Salome: Frau aus dem weiteren Jünger:innenkreis
  • Mutter der Söhne des Zebedäus: gehört zum Umfeld der Jünger Jakobus und Johannes
  • Maria, Mutter von Jesus: wird besonders im Johannesevangelium „unter dem Kreuz“ genannt
  • Schwester der Mutter von Jesus: genaue Identität ist unklar
  • Maria, die Frau des Klopas: vermutlich aus dem erweiterten Familien- beziehungsweise Bekanntenkreis

Zudem sollen noch weitere Anhängerinnen von Jesus vor Ort gewesen sein. Sie alle sollen von der Ferne aus zugeschaut haben. Außerdem gehören laut den Berichten römische Soldaten und ein römischer Hauptmann (Centurio) zu den Zeuginnen und Zeugen der Kreuzigung.

Die Bedeutung der Kreuzigung von Jesus

Die Kreuzigung von Jesus ist eines der zentralen Ereignisse für das Christentum und den christlichen Glauben. Berichte darüber finden sich in den Evangelien Markus, Matthäus, Lukas und Johannes in der Bibel. Sie gelten als Art Beweise für die Kreuzigung. Besser ist es aber, von historischen Belegen zu sprechen. Denn die vier Evangelien wurden Jahrzehnte nach der Hinrichtung von Jesus verfasst. Zudem liefern sie vor allem eine theologische Interpretation – und keine Gerichtsakten.

Dennoch gibt es auch nicht-christliche Quellen, in denen die Kreuzigung erwähnt wird. So nennt der römische Historiker Publius Cornelius Tacitus (ca. 58 – 120 n. Chr.) in seinen Annalen „Christus“, der durch Pontius Pilatus hingerichtet wurde. Und der jüdisch-römische Historiker und Priester Flavius Josephus erwähnt, dass Pilatus Jesus „zum Kreuzestod verurteilte“.

Leid und Hoffnung

Daran, dass Jesus gekreuzigt wurde, besteht also auch historisch kein Zweifel. Welche Bedeutung die Kreuzigung von Jesus hat, dafür gibt es wiederum verschiedene Lesearten. Zunächst steht die Kreuzigung für das reale Leid Jesu: Demütigung, Gewalt und ein Tod am Kreuz, der öffentlich zur Abschreckung inszeniert wurde.

Dieses Leiden deuten Christ:innen vereinfacht gesagt auch so: Gott betrachtet das menschliche Leiden nicht nur, sondern kommt diesem durch den Tod von Jesus Christus nahe. Schließlich sind Christ:innen überzeugt, dass Gott durch die Geburt von Jesus an Weihnachten zum Menschen wurde. Das gibt Christ:innen Hoffnung: Gott ist auch in schweren Zeiten bei den Menschen.

Der Tod am Kreuz als Erlösung

Immer wieder wird in der Bibel der Tod von Jesus aber auch mit einem „Opfer“ in Verbindung gebracht. Dabei geht es aber keineswegs darum, dass Gott Jesus geopfert hat. Oder generell Menschenopfer verlangt. Vielmehr geht es um die Frage, wie Versöhnung und Vergebung möglich sind. Denn Opfer steht hier für die grenzenlose Liebe Gottes, die auch in Schuld, Scheitern und Tod bestand hat.

Passend dazu wird der Tod von Jesus am Kreuz auch als Erlösung gedeutet. Denn Christ:innen glauben, dass am Kreuz die Trennung zwischen Gott und den Menschen überwunden wird.

Die Bibel beschreibt diese Trennung manchmal so, als wäre die Beziehung zu Gott beschädigt: Menschen laufen weg, machen kaputt, was gut ist und können es danach aus eigener Kraft nicht wieder in Ordnung bringen. Erlösung bedeutet dann: Gott lässt uns Christ:innen damit nicht allein, sondern macht selbst den ersten Schritt zurück zu uns.

Nähe zu Gott in den dunkelsten Stunden

Am Kreuz zeigt sich, wie weit Gott dabei geht. Jesus erlebt echtes Leid. Genau darin liegt die Botschaft: Gott bleibt dem Menschen auch in den dunkelsten Stunden nah. Gott sagt: „Ich bin da – auch jetzt.“ Zerstörerische Mächte, Fehler, Schuld oder Angst haben nicht das letzte Wort. Alle Menschen können neu anfangen. Vergebung ist möglich. So sind Christ:innen überzeugt: Gott hat Jesus im Tod nicht allein gelassen. Schließlich ist Jesus auferstanden. Und diese Auferstehung steht für Christinnen und Christen für das Ja Gottes zu uns Menschen.

Jesus Kreuzigung und Ostern

Die Kreuzigung steht für Christ:innen nicht allein, sondern ist zwingend im Zusammenhang mit Ostern und der Auferstehung zu verstehen. Jesus, gerade noch gekreuzigt, ist auferstanden. Das Leben besiegt den Tod. Geschieht Unrecht, ermöglicht Gott neues Leben.

Kreuzigung und Karfreitag

Der Karfreitag ist der Tag, an dem der Kreuzigung von Jesus Christus gedacht wird. Christ:innen denken an diesem Tag auch in Gottesdiensten an den Tod von Jesus Christus. Stille, Trauer und Besinnung prägen das Gedenken an die Kreuzigung an Karfreitag. Der Tag der Kreuzigung von Jesus ist entsprechend auch ein christlicher Feiertag.

Mehr über Karfreitag erfahren!

#kircheerklärt: Der Karfreitag

Kreuzigung und Auferstehung

Das letzte Abendmahl, die Kreuzigung an Karfreitag und die Auferstehung am Ostersonntag: diese Ereignisse gehören untrennbar zusammen. Die Auferstehung von Jesus an Ostern ist gewissermaßen die Antwort auf den Tod am Karfreitag. Die Botschaft: Der Tod hat nicht das letzte Wort. Die Auferstehung ist Gottes Ja zum Leben. Kreuzigung und Auferstehung – das ist Ostern.

Mehr Infos zu Ostern!

Kreuzigung von Jesus für Kinder und Unterricht

Die Ereignisse rund um Karfreitag und Ostern sind nicht ganz einfach zu verstehen. Dennoch gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Kindern von der Kreuzigung von Jesus zu erzählen. Material, Anregungen und Ideen, die Kreuzigung von Jesus kindgerecht aufzubereiten, gibt es beispielsweise auf der Plattform relimentar.de .

Die Tipps eignen sich vor allem für die Arbeit in der frühkindlichen Bildung, etwa im Kindergarten. Anregungen für einen Kindergottesdienst zum Thema Kreuzigung gibt es auch bei der Kirche mit Kindern der rheinischen Kirche .

  • Andreas Attinger
  • Jens Schulze/fundus-medien.de